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MSC und Hapag-Lloyd konkurrieren um ZIM

Samira Samira 2025-12-17 09:38:41

Hongmingda LogistikEs handelt sich um ein Logistikunternehmen mit mehr als 20 Jahren Transporterfahrung, das sich auf Märkte wie Europa, die Vereinigten Staaten, Kanada, Australien und Südostasien konzentriert. Es ist eher ein Frachteigentümer als ein Frachteigentümer

In naher Zukunft könnte der globale Containerschifffahrtsmarkt eine weitreichende Konsolidierung einläuten. Nach Berichten zahlreicher Medien, darunter der bekannten israelischen Finanzmedien „Calcalist“ und „Globe“,Der globale Schifffahrtsriese Mediterranean Shipping Company (MSC) hat offiziell ein Übernahmeangebot für die israelische ZIM Shipping Lines (ZIM) abgegeben.Dieser Schritt bedeutetMSC wird wahrscheinlich direkt mit Hapag-Lloyd konkurrieren, einem weiteren deutschen Schifffahrtsriesen, der ein Angebot abgegeben hat.Gemeinsam konkurrieren die in Haifa ansässigen Containerlinienunternehmen um den zehnten Platz weltweit.

Übernahmewettbewerb entsteht, Details unklar

Berichten zufolge hat Hapag-Lloyd als Partner der „Gemini“-Allianz mit Maersk die Führung bei der Abgabe eines Angebots übernommen. Die Mediterranean Shipping Company (MSC), die bei der globalen Schifffahrtskapazität an erster Stelle steht, ist die zweite große Reederei, die sich der Ausschreibung anschließt. Derzeit befindet sich die Ausschreibung für diese mögliche Übernahme noch in der Anfangsphase. Die Einzelheiten des von den beiden Bietern vorgeschlagenen konkreten Übernahmeplans, einschließlich wichtiger Informationen wie Angebot, Zahlungsmethode und anschließender Integrationsplan, wurden nicht veröffentlicht. Die beiden Unternehmen selbst haben ihre Absicht, das Unternehmen zu übernehmen, noch nicht offiziell bestätigt, was die Spannung über den möglichen Deal erhöht.

Die zukünftige Ausrichtung von ZIM hat zahlreiche Bedenken hervorgerufen

Tatsächlich ist die Zukunft von ZIM selbst bereits in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit des Marktes gerückt. Zuvor hatten ZIM-CEO Eli Glickman und der israelische Geschäftsmann Rami Ungar gemeinsam dem Vorstand des Unternehmens einen Management-Buyout-Vorschlag (MBO) vorgelegt, mit der Absicht, das Unternehmen zu privatisieren und von der Börse zu nehmen. Dieser interne Vorschlag veranlasste den ZIM-Vorstand direkt dazu, eine umfassende strategische Überprüfung einzuleiten, die darauf abzielte, alle möglichen Optionen, einschließlich eines Verkaufs des Unternehmens, zu prüfen, um den Shareholder Value zu maximieren. Der Vorstand nutzte diese Gelegenheit auch zu einer umfassenden Marktrecherche nach weiteren potenziellen Erwerbern.

Kernpunkte: Gesellschafterversammlung und Größenvergleich

Die nächste Entwicklung der Ereignisse wird einen kritischen Knoten einleiten. Gemäß der VereinbarungZIM wird voraussichtlich am 26. Dezember eine Hauptversammlung der Aktionäre abhalten, bei der die Aktionäre über die Wahl der Mitglieder des neuen Vorstands abstimmen werden. Das Ergebnis dieses Treffens kann sich auf den Entscheidungsprozess des Unternehmens über seine zukünftige strategische Ausrichtung (einschließlich der Annahme von Akquisitionen) auswirken.Alle eingereichten Direktorenkandidaten können in diesem Prozess eine Rolle spielen.

Aus Sicht der Unternehmensgröße sind die Größe des Übernahmeziels und des potenziellen Käufers sehr unterschiedlich. ZIM, das an der New Yorker Börse notiert ist, betreibt derzeit eine Flotte mit einer Gesamtkapazität von etwa 700.000 TEU, was einem Anteil von etwa 2,1 % am weltweiten Containerschifffahrtsmarkt entspricht. Das Unternehmen hat einen Marktwert von fast 2,2 Milliarden US-Dollar. Als nicht börsennotiertes Unternehmen verfügt die Mediterranean Shipping Company über eine Transportkapazität von mehr als 7 Millionen TEU und einen Marktanteil von rund 21 % und ist damit der weltweit größte Containerfrachter. Hapag-Lloyd liegt weltweit an fünfter Stelle und seine Transportkapazität übertrifft die von ZIM bei weitem. Wenn die Übernahme erfolgreich ist, wird sich unabhängig davon, welcher Gigant gewinnt, seine Marktposition und Wettbewerbslandschaft erheblich verändern.

Mögliche Herausforderungen und Auswirkungen auf die Branche

Obwohl die Übernahmeaussichten interessant sind, ist die Transaktion immer noch mit vielen Unsicherheiten behaftet. Zusätzlich zur Notwendigkeit, komplexe kommerzielle und finanzielle Bedingungen zu erfüllen, wird jede Akquisition, an der ZIM beteiligt ist, wahrscheinlich einer geopolitischen und behördlichen Prüfung ausgesetzt sein. Als staatliche Schifffahrtsgesellschaft Israels könnte der Kontrollwechsel von ZIM Diskussionen über die Sicherheit nationaler strategischer Vermögenswerte auslösen. Darüber hinaus werden die Kartellbehörden in wichtigen Regionen der Welt auch eine Branchenkonsolidierung dieser Größenordnung streng prüfen.

Brancheninsider gehen davon aus, dass MSC bei erfolgreicher Übernahme von ZIM seinen globalen Marktanteil weiter festigen wird; Und wenn Hapag-Lloyd Erfolg hat, wird auch die Stärke der Allianz mit Maersk erheblich gestärkt. Unabhängig vom Ergebnis kündigt diese Ausschreibung an, dass die Schifffahrtsbranche in der Zeit nach der Epidemie vom Kapazitätswettbewerb in eine neue Runde der Integration übergehen könnte, die von Fusionen und Übernahmen geprägt ist. Es wird erwartet, dass die Marktkonzentration weiter zunimmt und sich langfristig auf die globalen Frachtraten und Lieferkettenmuster auswirkt.