Die Frachtraten sind zum siebten Mal in Folge gestiegen, und die vier großen europäischen und amerikanischen Routen verzeichnen weiterhin einen Höhenflug und erreichen zweistellige Zuwächse.
Hongmingda LogistikEs handelt sich um ein Logistikunternehmen mit mehr als 20 Jahren Transporterfahrung, das sich auf Märkte wie Europa, die Vereinigten Staaten, Kanada, Australien und Südostasien konzentriert. Es ist eher ein Frachteigentümer als ein Frachteigentümer
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Der globale Containerschifffahrtsmarkt bleibt heiß. Unter dem Zusammenspiel mehrerer Faktoren wie einer geringeren Schifffahrtskapazität, einer konzentrierten Freigabe der Nachfrage nach Lagerbeständen in der Hochsaison und einer Überlastung der Häfen ist der jüngste Shanghai Export Container Freight Index (SCFI) die siebte Woche in Folge gestiegen, und der Anstieg hat sich weiter ausgeweitet. Die Frachtraten auf den vier großen Seerouten Europa, Mittelmeer, West- und Ostamerika stiegen auf breiter Front, wobei die Zuwächse innerhalb einer Woche zweistellig waren. Unter ihnen stieg die Europaroute um 17 % und die US-Westroute um 12 % und wurde damit zur Hauptantriebskraft für diese Steigerungsrunde.
Brancheninsider wiesen darauf hin, dass der Markt aufgrund des kombinierten Einflusses mehrerer Faktoren wie Lagerbestände in der Hauptsaison, steigende Ölpreise, Überlastung der Häfen und geopolitische Spannungen im Nahen Osten voraussichtlich bis Ende Juni stark bleiben wird und der Mangel an Schiffskapazitäten kurzfristig nicht wesentlich gemildert werden konnte.
Die neuesten Daten der Shanghai Shipping Exchange zeigten, dass der SCFI Composite Index 2985,22 Punkte meldete, ein Anstieg von 258,74 Punkten gegenüber der letzten Woche, ein wöchentlicher Anstieg von 9,49 % und ein siebenwöchiger Anstieg in Folge.
Im Spotmarkt steigen die Frachtraten auf wichtigen europäischen und amerikanischen Strecken weiter an. Der aktuelle Frachtpreis für einen 40-Fuß-Container auf der US-Westroute beträgt etwa 6.300 US-Dollar, auf der US-Ostroute etwa 7.500 US-Dollar und auf der Europaroute etwa 4.800 bis 5.000 US-Dollar. Einer Analyse internationaler Akteure der Logistikbranche zufolge sind steigende Ölpreise, Überlastung der Häfen und der anhaltende Verlust von Lagerbeständen in der Hochsaison auf europäischen und amerikanischen Märkten die Hauptfaktoren, die diese Runde von Frachtratenerhöhungen begünstigen. Gleichzeitig sind die Situation im Nahen Osten und das Risiko im Roten Meer noch nicht vollständig geklärt, was die Bedenken des Marktes hinsichtlich der Versorgung mit Schiffskapazitäten noch verstärkt.
Aktuelle Notierungen vieler Speditionen zeigen, dass es weiterhin Pläne gibt, die Frachtraten auf europäischen und amerikanischen Strecken in der zweiten Junihälfte zu erhöhen. Unter anderem wurde die Frachtrate für 40-Fuß-Container auf der US-Westroute von etwa 4.800 US-Dollar auf 6.300 US-Dollar, auf der US-Ostroute von etwa 6.300 US-Dollar auf 7.500 US-Dollar und auf der Europaroute von etwa 4.500 US-Dollar auf 4.800 bis 5.000 US-Dollar angehoben. Derzeit ist die neue Runde des Preiserhöhungsplans der Reederei vom 15. Juni im Wesentlichen umgesetzt.
Die US-Strecke ist nach wie vor eine der angespanntesten Strecken auf dem aktuellen Markt. Brancheninsider sagten, dass der Platz auf den Nordwest- und Ostrouten der USA weiterhin knapp sei und die Reedereien eine klare Haltung zu Preiserhöhungen hätten. Die weitere Entwicklung der Frachtraten hängt weiterhin vom tatsächlichen Flächenangebot ab. Allerdings gibt es auch einige neue Veränderungen auf dem Markt. Einige Spediteure gaben bekannt, dass Reedereien wie Mediterranean Shipping Company (MSC) und Maersk beabsichtigen, die Schifffahrtskapazität auf der US-Linie zu erhöhen, in der Hoffnung, mehr Gewinn aus dem derzeit hohen Frachtmarkt zu ziehen. Wenn später zusätzliche Schifffahrtskapazitäten auf den Markt kommen, könnte dies einen gewissen Einfluss auf weitere Erhöhungen der Frachtraten haben und verdient weitere Aufmerksamkeit.
Es ist erwähnenswert, dass MSC den zuvor eingestellten Pearl-Dienst auf der West Coast Express Line wieder aufgenommen hat. Die Route wurde im Juli letzten Jahres aufgrund der schwachen Nachfrage und niedrigen Frachtraten auf der Transpazifikroute eingestellt. Da sich die Marktnachfrage erholt und der Platz weiterhin knapp ist, hat MSC den Betrieb auf dieser Route wieder aufgenommen. Die Pearl-Route läuft Häfen wie Xiamen, Yantian und Changtan an. Die aktuelle Marktnachfrage und die Entwicklung der Frachtraten haben die bisherigen Erwartungen übertroffen.
Reedereien und Spediteure gehen allgemein davon aus, dass bei den Verhandlungen zwischen den USA und Iran und der Entwicklung der regionalen Lage weiterhin große Unsicherheit besteht. Die Situation im Nahen Osten und die Gefahr des Roten Meeres sind noch nicht vollständig beseitigt. Kurzfristig ist die Marktstimmung weiterhin vorsichtig. Bei begrenztem Flächenangebot bleiben die Frachtraten insgesamt hoch. Allerdings meldete der Markt zuletzt auch, dass auf einigen Südwestrouten in die USA mehr Platz verfügbar sei und die Frachtraten auf einigen Strecken Anzeichen einer leichten Entspannung zeigten. Einige Reedereien haben begonnen, den Markt durch Methoden wie feste Tarife anzupassen, um Frachtvolumen und Raumnutzung zu stabilisieren.
Insgesamt werden die Frachtraten auf den wichtigsten europäischen und amerikanischen Strecken vor dem Hintergrund der Nachfrageunterstützung in der Hauptsaison, des knappen Schiffsraums und anhaltender geopolitischer Risiken kurzfristig hoch bleiben. Da die Reedereien ihre Transportkapazität jedoch schrittweise erhöhen, müssen die weiteren Markttrends weiterhin kontinuierlich beobachtet werden.
