Mit einer Verspätung von mehr als fünf Tagen lösten zwei große Häfen im Nahen Osten „rote Lichter“ aus und die Überlastung der Häfen begann sich auszubreiten
Hongmingda LogistikEs handelt sich um ein Logistikunternehmen mit mehr als 20 Jahren Transporterfahrung, das sich auf Märkte wie Europa, die Vereinigten Staaten, Kanada, Australien und Südostasien konzentriert. Es ist eher ein Frachteigentümer als ein Frachteigentümer
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Laut dem neuesten Bericht zur globalen Hafendynamik von DHL sind der Hafen von Jebel Ali in den Vereinigten Arabischen Emiraten und der Hafen von Dammam in Saudi-Arabien derzeit im Status Rot, wobei die Frachtverzögerungen in der Regel mehr als fünf Tage betragen. Gleichzeitig sind auch einige Häfen in Europa und Amerika einem unterschiedlich starken Betriebsdruck ausgesetzt, und die Risiken in der globalen Lieferkette breiten sich weiterhin von den Seerouten auf wichtige Knotenhäfen aus.
Der Nahe Osten und der Indische Ozean: Gebiete, in denen der Druck derzeit am stärksten konzentriert ist
Der Bericht weist darauf hin, dass der Nahe Osten und die Region des Indischen Ozeans derzeit mit zahlreichen Herausforderungen konfrontiert sind, wie z. B. starker Überlastung der Häfen, langen Verzögerungen, knappen Schifffahrtskapazitäten und blockierten Binnentransporten. Unter ihnen waren die Verspätungen in den Häfen Jebel Ali und Dammam mit Wartezeiten von mehr als fünf Tagen am auffälligsten.
Das Branchenmedium PortCalls analysierte, dass der aktuelle Überlastungsdruck in den Häfen des Nahen Ostens nicht nur auf die Konzentration der im Hafen ankommenden Schiffe aufgrund der Umleitung über das Rote Meer zurückzuführen ist, sondern auch auf die Schwierigkeit, gleichzeitig die Terminalabfertigungskapazität zu verbessern. Eine große Anzahl von Schiffen legt gleichzeitig an, was die Umschlagsbelastung der Liegeplätze und Werften zusätzlich erhöht.
Europa: Nordische Häfen betreiben Hochdruckbetrieb
Im europäischen Raum bleibt die Landtransportkapazität in den nordischen Häfen knapp. Kernhäfen wie Rotterdam, Hamburg und Antwerpen arbeiten weiterhin unter hoher Auslastung. Zwar gab es keine Alarmstufe Rot wie im Nahen Osten, doch die hohe Terminalauslastung und die eingeschränkte Effizienz des Schienen- und Lkw-Umschlags führten zu einer Verlangsamung des Gesamtumschlags.
Amerika: Insgesamt beherrschbare, lokale Engpässe treten auf
Nach Einschätzung von DHL ist die Gesamtsituation der amerikanischen Häfen relativ stabil, in einigen Bereichen sind jedoch Anzeichen einer Überlastung erkennbar. Die Hauptsymptome sind verlängerte Lagerzeiten, eine langsame Wiederherstellung des Eisenbahnnetzes und ein Mangel an Ausrüstung für den Binnentransport. Obwohl es in Nordamerika noch nicht zu einer großflächigen Überlastung der Häfen gekommen ist, steigen die Treibstoffzuschläge weiter und die Reedereien reduzieren aktiv ihre Schiffskapazitäten, was die ohnehin hohen Frachtraten in die Höhe treibt.
Asien-Pazifik-Region: relativ stabiler Betrieb, starke Exportnachfrage
Der Gesamtbetrieb der Häfen im asiatisch-pazifischen Raum verläuft relativ reibungslos, es kommt jedoch immer noch zu lokalen Überlastungen an einzelnen Knotenpunkten. Beispielsweise betragen die Verzögerungen im Hafen von Manila auf den Philippinen etwa 2 bis 5 Tage. Gleichzeitig bleibt die asiatische Exportnachfrage stark. Daten zeigen, dass die weltweite Schifffahrtsnachfrage im Jahr 2026 um etwa 7 % wachsen wird, wobei die wichtigste treibende Kraft das Exportvolumen Asiens sein wird.
Für Unternehmen, die im internationalen Handel tätig sind, besteht die aktuelle Herausforderung nicht nur darin, die Transportkosten zu kontrollieren, sondern auch darin, den stabilen Betrieb der Lieferkette in einem äußerst volatilen Umfeld aufrechtzuerhalten. Viele Speditionsunternehmen haben ihren Kunden empfohlen, ihre Buchungszyklen um zwei bis drei Wochen vorzuziehen, die Lagerpuffer entsprechend zu erhöhen und die Abhängigkeit von einem einzigen Hafen zur Risikoverteilung zu verringern.
