Die Zahl der Kabinen explodierte erneut, gleichzeitig nahmen die Schrankdeponien und -engpässe zu.
Hongmingda LogistikEs handelt sich um ein Logistikunternehmen mit mehr als 20 Jahren Transporterfahrung, das sich auf Märkte wie Europa, die Vereinigten Staaten, Kanada, Australien und Südostasien konzentriert. Es ist eher ein Frachteigentümer als ein Frachteigentümer
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In letzter Zeit spüren die Spediteure auf der Asien-Ozeanien-Route die steigende Markttemperatur. Die Frachtraten haben noch keine drastischen Schwankungen erfahren, die angespannte Platzsituation zeichnete sich jedoch bereits im Vorfeld ab. „Vorboten der Raumexplosion“ wie die Verengung des Buchungsfensters, die Erhöhung des Anteils von Abladecontainern und die Verschärfung der Leercontainerkontingente treten gleichzeitig auf. Der Markt wandelt sich von „stabilen Sendungen“ zu „Sitzplatzbestätigungen“ und eine Reihe von Signalen deuten darauf hin, dass die Hochsaison auf dieser Strecke früher als geplant begonnen hat.
Das Buchungsfenster schrumpft und die Sicherheit des Schiffsraums nimmt ab
Rückmeldungen aus der Industrie zeigen, dass die offensichtlichste Änderung bei den Ozeanien-Routen nicht der Preis, sondern die Verknappung des Raumangebots ist. Auf einigen Strecken wurde das verfügbare Platzangebot reduziert und Buchungen im Voraus gestrichen. Auch wenn die Fläche bereits im Vorfeld gesperrt wird, besteht weiterhin die Gefahr, dass sie nicht wie geplant ausgelastet wird und die Marktunsicherheit ist deutlich gestiegen.
Gleichzeitig begann der Anteil der entsorgten Container zu steigen, und gleichzeitig nahm auch der Druck auf den Leercontainerumschlag zu, was die Erwartungen eines knappen Angebots und einer knappen Nachfrage weiter verschärfte.
Die Frachtpreise steigen moderat, doch das ist nicht der Kernwiderspruch
Gemessen an der Preisentwicklung sind die Frachtraten tatsächlich moderat gestiegen. Juni-Daten zeigen, dass die Spotfrachtrate auf der Route China-Australien im Vergleich zu Mitte März um etwa 68 % gestiegen ist und der Angebotspreis auf der Route Shanghai-Sydney auf etwa 2.600 US-Dollar/FEU gestiegen ist. Darüber hinaus sind die Frachtraten von großen Häfen in China und Nordostasien nach Australien im Vergleich zum Vormonat um etwa 15 bis 25 % gestiegen und die Gültigkeitsdauer der Angebote wurde deutlich verkürzt. Für einige Routen ist eine vorherige Bestätigung des Platzes erforderlich.
Allerdings handelt es sich bei der aktuellen Erhöhung der Frachtraten immer noch um eine „Folge“-Anpassung und ist nicht die Hauptursache für Marktspannungen. Was bei der Verschärfung wirklich im Vordergrund steht, ist die Sicherheit des Flächenangebots und der Vertragserfüllung.
Beide Seiten von Angebot und Nachfrage verschärfen sich gleichzeitig, was sich nach den Maifeiertagen konzentrieren wird.
Diese Spannung kam nach den Maiferien auf. Einerseits hat sich die asiatische Exportnachfrage rasch erholt, wobei die Verschiffungen von mehreren Abfahrtshäfen in China und Südostasien deutlich zugenommen haben und die Gesamtladerate in Ozeanien weiter zunimmt. Andererseits haben Aufhängungsanpassungen, die Umstrukturierung der Reise und der Druck auf den Austausch von Ausrüstung auf einigen Routen die tatsächlich verfügbare Schiffskapazität weiter verringert. Reedereien gleichen das Angebot aus, indem sie Kabinen kontrollieren, Container anpassen und Reisen optimieren, aber der Druck auf den Leercontainerumschlag verstärkt weiterhin die Spannungen auf dem Markt.
Vor diesem Hintergrund traten nacheinander typische Signale wie vorzeitiger Bestellschluss, vorrangige Freigabe, erhöhte Schwierigkeiten beim Verschließen von Fächern und ein Anstieg des Anteils an Schrankdeponien auf. Diese Änderungen gehen häufig erheblichen Preiserhöhungen voraus.
Ozeanien-Routen sind weniger flexibel und Druck entsteht früher
Im Vergleich zu den Hauptrouten in Europa und den Vereinigten Staaten ist die Kapazitätselastizität der Ozeanienrouten geringer und die Routendichte begrenzt. Sobald die Nachfrage konzentriert und freigegeben ist, ist die Pufferkapazität des Systems relativ schwach. Gleichzeitig hatten die jüngsten Flugplanschwankungen in einigen Transitdrehkreuzen wie Singapur auch gewisse Auswirkungen auf die Umschlagseffizienz und den gesamten Vertragserfüllungsrhythmus, was die Verbindungsstabilität weiter verringerte.
Im tatsächlichen Betrieb verlagert sich der Markt von „stabilen Buchungen auf wöchentlicher Basis“ hin zu „Buchungen per Fenster erfassen und bestätigen“, und das Tempo hat sich erheblich beschleunigt.
Es ist immer noch schwierig, kurzfristige Spannungen schnell abzubauen
Ob sich der Markt angesichts der aktuellen Struktur weiter verengen wird, hängt von drei Schlüsselvariablen ab: der Nachhaltigkeit der Transportnachfrage, der weiteren Ausrichtung des Raumangebots und der Verbesserung des Leercontainer- und Ausrüstungseinsatzes. Die historische Erfahrung zeigt, dass in ähnlichen Zyklen oft nicht der Preisvorteil, sondern die Sicherheit des Schiffsraums als erstes verschwindet. Sobald sich Angebot und Nachfrage weiter verschärfen, könnte der Mangel an Schiffsraum noch einige Zeit anhalten.
Für Spediteure deuten die aktuellen Veränderungen auf den Ozeanien-Routen darauf hin, dass sich das Markttempo beschleunigt. Es wird empfohlen, auf Änderungen in der Geschwindigkeit der Platzfreigabe und der Bestellschlusszeit zu achten, die Verfügbarkeit leerer Container so früh wie möglich bei der Reederei zu bestätigen und Platz entsprechend im Voraus zu buchen, um dem Container-Dump und dem Umschlagsdruck gerecht zu werden.
