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Die US-Linie steigt weiter und Südostasien boomt

Samira Samira 2026-09-15 09:55:08

Hongmingda Logistik Es handelt sich um ein Logistikunternehmen mit mehr als 20 Jahren Transporterfahrung, das sich auf Märkte wie Europa, die Vereinigten Staaten, Kanada, Australien und Südostasien konzentriert. Es ist eher ein Frachteigentümer als ein Frachteigentümer

Der neueste Shanghai Export Container Freight Index wurde am 11. September veröffentlicht. Der umfassende Index meldete 3662,18 Punkte, ein Anstieg von 72,13 Punkten gegenüber der vorherigen Ausgabe und ein wöchentlicher Anstieg von 2 %, was die siebte Woche in Folge mit Steigerungen markiert. Bei den Routen nahm die nordamerikanische Route weiter zu, und die südostasiatische Kurzstreckenroute verzeichnete einen deutlicheren Anstieg. Gleichzeitig schwächten sich die Europa- und Mittelmeerrouten weiter ab und die Differenzierung im Containerschifffahrtsmarkt verstärkte sich weiter.


Die US-Linie steigt weiter an, und der Anstieg ist in Südostasien deutlicher


Daten zeigen, dass die Frachtrate pro FEU vom Fernen Osten in den Westen der USA auf 7.339 US-Dollar gestiegen ist, was einem wöchentlichen Anstieg von 1,33 % entspricht; Der Fernost-US-Ostpreis stieg auf 10.479 US-Dollar, was einem wöchentlichen Anstieg von 1,5 % entspricht. Besonders herausragend war die Entwicklung des südostasiatischen Marktes. Pro TEU stieg der Transport vom Fernen Osten nach Südostasien um 117 US-Dollar auf 1.010 US-Dollar, was einer wöchentlichen Steigerung von 13,1 % entspricht und die Marke von 1.000 US-Dollar durchbrach.


Die Branche geht davon aus, dass die globale Fertigungsindustrie im August ein gewisses Maß an Widerstandsfähigkeit bewahrt hat. Die Fertigungsaktivitäten in den Vereinigten Staaten, der Eurozone, Japan und einigen großen Volkswirtschaften Südostasiens expandierten weiter, und neue Aufträge und Produktion stiegen, was die Handels- und Transportnachfrage stützte. Gleichzeitig könnten konzentrierte Lieferungen vor der Goldenen Woche zum chinesischen Nationalfeiertag das kurzfristige Frachtvolumen weiter in die Höhe treiben.


Allerdings ist die Nachfrage nicht überall stark. Der Transport von Fernost nach Europa sank auf 2.545 US-Dollar pro TEU, was einem Rückgang von 3,7 % gegenüber der Woche entspricht; Die Mittelmeerroute fiel auf 3.299 US-Dollar, was einem Rückgang von 8,13 % gegenüber der Woche entspricht.


Reedereien stabilisieren die Frachtraten durch Kapazitätskontrolle


Die aktuelle Marktnachfrage zeigt Anzeichen einer Verlangsamung, doch die Reedereien kontrollieren weiterhin die effektive Transportkapazität durch Leerflüge und reduzierte Flüge. Daten von Drewry zeigen, dass für die Transpazifikroute nächste Woche acht Leerflüge geplant sind, diese Woche sind es mehr als sieben. Es wird erwartet, dass die Frachtraten kurzfristig relativ stabil bleiben; In den Richtungen von Asien nach Nordeuropa und zum Mittelmeer werden weiterhin Kapazitätsanpassungen vorgenommen. Vom 14. September bis 18. Oktober wird es auf den wichtigsten Ost-West-Strecken voraussichtlich 79 Leerflüge geben, was etwa 11 % der geplanten Flüge ausmacht. Dies bedeutet, dass Reedereien auch bei einer Abschwächung der Wachstumsdynamik des Frachtvolumens die Marktpreise durch eine Reduzierung des Angebots stützen können.


Die Situation im Roten Meer hat sich erneut zugespitzt und setzt die europäischen Routen unter Druck

 

Zuletzt hat sich die Situation im Roten Meer und im Nahen Osten wieder verschärft, die Frachtraten auf Europarouten sind dadurch jedoch nicht gestiegen. Die jüngste Marktnotierung vom 11. September zeigt, dass einige Spotpreise von Shanghai nach Rotterdam auf etwa 3.235 US-Dollar/FEU gesunken sind, was einem Rückgang von etwa 200 US-Dollar gegenüber dem 4. September entspricht. Gleichzeitig wird die Frage, ob die Route über das Rote Meer in Zukunft weiter wiederhergestellt wird, immer noch eine wichtige Variable sein, die sich auf die Transportkapazität zwischen Asien und Europa auswirkt. In letzter Zeit kam es zu neuen Veränderungen in der Sicherheitslage im Roten Meer. Die Houthi-Streitkräfte im Jemen rücken in Richtung der Bab el-Mandeb-Straße vor, was erneut Aufmerksamkeit auf Sicherheitsrisiken in der Schifffahrt gelenkt hat. Wenn nach und nach mehr Linienunternehmen die Routen über das Rote Meer wieder aufnehmen, wird die zusätzliche Schiffszeit für die Umrundung des Kaps der Guten Hoffnung reduziert und die effektive Kapazität der Asien-Europa-Route erhöht, was zu einem Abwärtsdruck auf die Frachtraten führen könnte.


Ausblick auf die Frachtratenentwicklung vor und nach der Goldenen Woche

 

Der aktuelle Containerschifffahrtsmarkt weist eine offensichtliche Differenzierung auf: Die US-Linie wird von der Nachfrage gestützt, Südostasien verzeichnete ein herausragendes Wachstum und Europa und der Mittelmeerraum stehen weiterhin unter Druck. Während die Goldene Woche zum Nationalfeiertag näher rückt, kann das kurzfristige Frachtvolumen zwar noch aufrechterhalten werden, ein Nachfragerückgang nach dem Feiertag ist jedoch fast unvermeidlich. Ob die Frachtraten zu diesem Zeitpunkt hoch bleiben können, hängt immer noch von den Bemühungen der Reedereien ab, Verlagerungen und Überlastung der Häfen zu reduzieren.