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Aufsichtsbehörden achten auf Versandzuschläge: FMC plant, unangemessene Gebühren von Reedereien zu untersuchen

Samira Samira 2026-04-15 09:36:45

Hongmingda LogistikEs handelt sich um ein Logistikunternehmen mit mehr als 20 Jahren Transporterfahrung, das sich auf Märkte wie Europa, die Vereinigten Staaten, Kanada, Australien und Südostasien konzentriert. Es ist eher ein Frachteigentümer als ein Frachteigentümer

Da die Spannungen im Persischen Golf anhalten und die weltweiten Schifffahrtskosten dramatisch schwanken, hat die US-amerikanische Federal Maritime Commission (FMC) kürzlich erklärt, dass sie der Frage der Routenzuschläge im Zusammenhang mit der Straße von Hormus große Aufmerksamkeit schenkt und die Einleitung formeller Untersuchungsverfahren nicht ausschließt. Dieser Schritt wird als starke Reaktion der Regulierungsbehörden auf die Gebührenpraktiken der Linienreedereien gewertet.


Zuvor hatte die Trump-Administration harte Signale an den Iran gesendet und sogar damit gedroht, die Straße von Hormus zu blockieren, was große Bedenken auf dem Markt hinsichtlich der Sicherheit der Schifffahrt auslöste. Viele führende Linienreedereien kündigten umgehend Erhöhungen diverser Zuschläge auf Strecken in den Nahen Osten an. In einer am Wochenende veröffentlichten Erklärung stellte das FMC fest, dass es die Auswirkungen des Konflikts im Persischen Golf auf den Schifffahrtsmarkt „genau beobachtet“, insbesondere die Art und Weise, wie Frachtführerzuschläge erhoben werden. Wenn festgestellt wird, dass ein relevantes Verhalten gegen das Schifffahrtsgesetz verstößt, wird eine „aktive Untersuchung“ eingeleitet, und das Unternehmen, das gegen das Schifffahrtsgesetz verstößt, kann mit Geldstrafen oder Schadensersatzforderungen rechnen. Das FMC fordert die Verlader außerdem auf, der Agentur rechtzeitig Feedback zu geben, wenn sie Fragen zur Einhaltung der Zuschläge haben.


Diese Haltung fand breite Unterstützung bei Verladern und Spediteuren. Zuletzt stellte die Branche den sogenannten „Kriegsrisikozuschlag“ in Frage. Einige Spediteure sagten unverblümt, dass die aktuellen Marktbedingungen wie im „Wilden Westen“ seien, da es bei den Frachtführergebühren keine Beschränkungen gebe und die Zuschläge keinen zusätzlichen Schutz bieten, sondern dass es sich eher um eine „Prüfung des regulatorischen Endergebnisses“ handele. Seit Anfang März haben viele Reedereien wie CMA CGM, Hapag-Lloyd, Maersk, Mediterranean Shipping Company und ONE verschiedene Zuschläge für die Routen im Nahen Osten und in der Golfregion erhoben. Die Kostenstandards variieren stark: Jeder TEU liegt zwischen etwa 1.200 und 2.000 US-Dollar, 40-Fuß-Container kosten in der Regel mehr als 3.000 US-Dollar und Kühlcontainer sogar bis zu 4.000 US-Dollar. Viele Spediteure wiesen darauf hin, dass, wenn der Zuschlag die Grundfracht übersteige, es sich nicht mehr um einen Kostenausgleich handele, sondern eher um ein Preisverhalten im Rahmen von Marktspielen. Brancheninsider forderten die Regulierungsbehörden auf, so schnell wie möglich einzugreifen.


Bemerkenswert ist, dass die Stellungnahme des FMC auch als wichtiges Signal zur Stärkung seines Regulierungsstatus gewertet wird. Zuvor wurde die Mediterranean Shipping Company wegen Liege- und Festhaltegebühren während der Epidemie mit einer Geldstrafe von 22 Millionen US-Dollar belegt. Seit dem Amtsantritt der derzeitigen FMC-Vorsitzenden Laura DiBella haben ihre Haltung und Intensität bei der Umsetzung des Schifffahrtsgesetzes große Aufmerksamkeit von außen auf sich gezogen.


Gleichzeitig gären die geopolitischen Risiken weiter. Das US-Zentralkommando hat bestätigt, dass es in relevanten Seegebieten neue Kontrollmaßnahmen einführen wird, wobei der Schwerpunkt auf Schiffen liegt, die in iranische Häfen ein- und auslaufen. Obwohl in der Erklärung angegeben wurde, dass Fahrten zu nicht-iranischen Häfen nicht betroffen sein würden, war die konkrete Umsetzungsmethode unklar. Branchenanalysten gehen davon aus, dass die Umsetzung der Blockademaßnahmen nicht nur die Versandkosten weiter in die Höhe treiben wird, sondern möglicherweise auch größere Schwankungen in der Lieferkette auslösen wird. Lars Janssen, CEO von Vespucci Maritime, wies darauf hin, dass der Konflikt von der regionalen Ebene auf die globale geopolitische Ebene eskalieren könnte, wenn die Vereinigten Staaten Schiffe aus allen Ländern abfangen, was tiefgreifende Auswirkungen auf den Schifffahrtsmarkt haben würde.


Unter der Überlagerung vielfältiger Unsicherheiten gerät das Thema Schifffahrtszuschläge vom Marktverhalten in den Fokus der Regulierung. Da das FMC möglicherweise eine Untersuchung einleitet, könnten sich Linienunternehmen in Zukunft strengeren Beschränkungen bei der Gebührenfestlegung gegenübersehen.