Hinweis: Maersk hat vorübergehende Anpassungen vorgenommen. Zwei US-Linienschiffe werden keine chinesischen Häfen mehr anlaufen und der Transportzyklus kann sich um 3-5 Tage verlängern.
Hongmingda LogistikEs handelt sich um ein Logistikunternehmen mit mehr als 20 Jahren Transporterfahrung, das sich auf Märkte wie Europa, die Vereinigten Staaten, Kanada, Australien und Südostasien konzentriert. Es ist eher ein Frachteigentümer als ein Frachteigentümer
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Kürzlich gab Maersk auf seiner offiziellen Website bekannt, dass der TP7-Dienst von Maersk vorübergehende Änderungen vorgenommen hat, die sofort wirksam werden.
Es versteht sich, dass sich diese Änderung auf den Transferplan der beiden Schiffe auswirken wird:
Der „Potomac Express“ (verwaltet vom US Marine Transport Management) wird zunächst nach Südkorea fahren und dann in die USA zurückkehren. Die in Ningbo importierten Waren werden in Busan entladen und umgeschlagen, und die Exportgüter werden zuerst auf die „Maersk Luz“ geladen und dann am 24. Oktober im Hafen von Gwangyang umgeladen.
Die Ningbo-Fracht einer anderen „Maersk Lines“ (der Flotte der Tochtergesellschaft von Maersk America) wird ebenfalls in Südkorea entladen und umgeladen, und die Exportfracht wird in Südkorea auf ein noch festzulegendes „Shuttleschiff“ umgeladen.
Es wird berichtet, dass das Schiff „Potomac Express“ im Hafen von Busan angelegt hat. Das Schiff „Maerskin Loss“ ist derzeit auf dem Weg nach Yokohama und wird voraussichtlich am 22. Oktober im Hafen von Busan eintreffen.
Für Frachteigentümer und Spediteure kann sich der Transportzyklus aufgrund der Prozessanpassung „China-Korea-USA“ von Maersk aufgrund des Transits um 3–5 Tage verlängern, was zeitkritische Fracht unter Druck setzt.
Wir möchten alle Ladungseigentümer und Spediteure daran erinnern, die Versandpläne und Frachtraten im Voraus zu prüfen und im Voraus Frachttransportpläne zu erstellen. Auch die Sendungsverfolgung sollte zeitnah nach dem Versand erfolgen, um Ladungsverzögerungen zu vermeiden.
